Welche Eigenschaften könnte man bei den Charakteren streichen bzw. umändern?

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  • Gegen Selbstbewusstsein habe ich nix, aber bei Shiratori hat mir das ueberhaupt nicht gefallen. Das war mir too much.

    Okay, Ansichtssache :D

    Die Gute hat ja nicht mal mitbekommen, dass die gesamte Belegschaft auf sie steht :hehe:

    Wo ich übrigens immer den Kopf geschüttelt habe und mir gedacht habe "Echt jetzt? So unsensibel kann man doch nicht sein..."

    Wie gesagt, er waere mir nur halb so viel auf die Nerven gegangen,
    wenn er mit fairen Mitteln um Sato gekaempft haette

    Das Leben ist nciht fair, ich sehe nicht ein, warum Dates es dann sein sollten xD
  • Also, ein Charakter den ich wirklich streichen würde, ist definitiv Yamamura. Ich meine, niemand muss in DC ein Superhirn ohnegleichen sein, aber er ist ja wirklich einfach nur schreiend dämlich. Wenn er wenigstens auf lustige Art und Weise keine Leuchte wäre, wie etwa Genta, wäre das ja noch okay. Aber für einen erwachsenen Polizisten ist er wirklich der Blödian vom Dienst.

    Sera finde ich auch überflüssig. Ich habe bei ihr ganz den Anschein, dass Aoyama sich nicht entscheiden konnte, ob er den nächsten Superdetektiv a´la Shinichi und Heiji, oder das nächste Kampfmädel a´la Ran und Kazuha einbauen wollte, und dann irgendwie eine Mischung hingelegt hat. Noch ein Superhirn, dass den Otto-Normal-Sterblichen an die Wand spielt ist überflüssig, und eine weitere Kampfbraut ebenso. Zumal mich an ihr stört, dass sie überzogen brutal agiert. Schon bei ihrem zweiten Auftritt wollte sie einen verwirrten Mann mit einer Waffe gleich umlegen lassen, der in Kogoros Detektei ausgeflippt ist. Auch neigt sie schnell zu Gewalttätigkeiten, aus i.d.R. nichtigen Gründen.

    Akai kann meinetwegen auch weg. Dafür werden mich jetzt einige weibliche User hier mit Eiern und Tomaten bewerfen wollen, aber wie schon mehrmals angeregt, kommt er einfach zu Gary-Stue-Mäßig daher.

    Ich verstehe nicht, was hier alle gegen Ran haben. Sie kommt zwar manchmal etwas einfältig daher, aber so dumm ist sie nun auch wieder nicht. Sie hat immerhin mehrmals beinahe Conans wahre Identität herausgefunden, und auch schon gute zwei Fälle alleine gelöst. Und gerade dass sie so moralisch ist, gefällt mir an ihr. Nahe am Wasser gebaut und kampfbereit ist eine gute Mischung, finde ich. Denn sie tut das Richtige, kämpft für die Gerechtigkeit, ist aber keinesfalls schwach und hilflos. Man sollte höchstens an ihr ändern, dass sie bei jeder Erwähnung von Geistergeschichten sofort erschrocken auf einen Stuhl springt.

    Von Ai würde ich mir wünschen, dass sie endlich mal richtig auftaut, in Richtung Ayumi und Ran. Ich meine, sie hat in dieser Hinsicht schon eine ziemliche Charakterentwicklung gemacht, und ist schon viel wärmer geworden, aber stellenweise ist sie noch immer ziemlich griesgrämig und zynisch, und dass, obwohl doch eigentlich alle ziemlich lieb zu ihr sind.

    Ich mag die Detective Boys besonders, und wünsche mir daher, dass sie auch weiterhin sooft vorkommen wie jetzt, wenn nicht noch öfter. Mir haben die Folgen gefallen (einige von denen waren auch Fillerfolgen), in denen Mitsuhiko einen Fall ohne Conans Hilfe lösen konnte, oder zumindest Conan bei einem Fall sehr geholfen hat. Er ist so ein schlauer Kopf, er kann das ruhig ein bisschen häufiger zeigen.

    Gruß Chevalier Solomon
  • Chevalier Solomon schrieb:

    Schon bei ihrem zweiten Auftritt wollte sie einen verwirrten Mann mit einer Waffe gleich umlegen lassen, der in Kogoros Detektei ausgeflippt ist.
    Womit sie die einzige war, die in dem ganzen Fall eine vernünftige Verhaltensweise mit der minimalen Gefahr an den Tag gelegt hat. Diese Vernunft macht sie für mich zu einem der sympathischsten Charaktere überhaupt. :O Ganz ehrlich, Shin'ichis Lösung des Falls war behindert und hat auf extremes Glück gebaut.
    Abgesehen davon ist ein weibliches Superhirn was Neues und hat auch einen sinnvollen Platz in der Story.
  • Womit sie die einzige war, die in dem ganzen Fall eine vernünftige
    Verhaltensweise mit der minimalen Gefahr an den Tag gelegt hat. Diese
    Vernunft macht sie für mich zu einem der sympathischsten Charaktere
    überhaupt. :O Ganz ehrlich, Shin'ichis Lösung des Falls war behindert
    und hat auf extremes Glück gebaut.

    Abgesehen davon ist ein weibliches Superhirn was Neues und hat auch einen sinnvollen Platz in der Story.
    Weißt du, mich stören immer wieder Leute, die meinen, mit brutaler Waffengewalt gegen vermeintlich gefährliche Leute vorgehen zu müssen, und z.B. einen Amokläufer "präventiv" abzuknallen. Machen wir es doch wie die Amis, erst schießen dann Fragen stellen. Dass derjenige oder diejenige persönliche Probleme hatte, die erst zum Amoklauf führten, etwa Mobbing, wird glatt ignoriert. Oder Terroristen einfach zu erschießen, weil diese einen Anschlag vorbereiten wollten, und dabei die Frage offenlassend, ob man selber noch besser ist als diese Leute. Und in dieser Folge hat der Mann eben den Tod seiner Schwester (?) nicht verkraftet... was natürlich nicht sein Verhalten rechtfertigt! Und gerade bei Animes, Büchern, Serien oder anderen fiktiven Medien möchte ich persönlich einen "Superheld" haben, der hohe moralische Werte vertritt, und nicht mal eben einen auf Punisher macht.

    Seit dieser Folge ist mir Sera jedenfalls unsympathisch, und sie hat bislang noch nichts getan, um meine Meinung von ihr zu ändern, eher im Gegenteil. Weibliche Superhirne sind ja schon aufgetaucht. Die Mütter von Ran und Shinichi haben intelligenzmäßig was drauf, Miss Jodie ist auch nicht die dümmste, Ai hat ebenfalls was auf dem Kasten, und Wermut darf man ebenfalls zu den klugen Mädels zählen. Eine weitere Version von Shinichi (gleich nach Heiji), die im Sitzen pinkelt und Angst vor Ratten hat, noch dazu gewaltbereit ist, ist wirklich das letzte was der Anime braucht. Ganz ehrlich, wenn schon die Geschwisterlein der vermissten Agenten aufkreuzen müssen, kann ich nur sagen, dass ich Eisuke vermisse.

    Gruß Chevalier Solomon
  • In welchem Universum sind Leute, die sich Bomben umschnallen, "vermeintlich" gefährlich? o.o
    Aber natürlich ist es besser, wenn man Leute lebend bekommt, was Sera ja auch versucht hat, wie ich anmerken möchte. Aber wenn das nicht möglich ist, ohne Unschuldige zu gefährden (wie Shin'ichi der ja einfach mal ne Unschuldige beschuldigt hat) opfert man natürlich den Geiselnehmer, scheiß auf sein Motiv. Das sind hohe moralische Werte, während das was Ran und Shin'ichi gemacht haben, grob fahrlässig war.
  • @Chevalier: Das stimmt schon, aber das ist einfach eine sehr schwierige Situation. Man muss sich vor Augen halten, dass der Angreifer, Amokläufer etc. seine Situation selbst verschuldet hat, die Geiseln oder Bedrohten aber ohne eigenes Zutun in diese Lage geraten sind und deshalb schutzbedürftiger sind. Überlegt man zu lange, tötet der Angreifer sie womöglich, etwas, das man hätte verhindern können, wenn man den Täter vorher ausgeschaltet hätte. Natürlich sollte man nicht gleich aus Prinzip losballern, aber wenn die Situation keinen anderen Ausweg bietet und für eine große Anzahl von Menschen gefährlich oder gar lebensbedrohlich ist, muss man es einfach abschätzen und im Zweifelsfall das Überleben der Geiseln höher bewerten, weil sie eben in diesem Fall schutzbedürftiger sind. In Dilemmasituationen ist es immer schwer zu entscheiden, aber erscheint es als die einzige Möglichkeit, die Opfer zu beschützen, sehe ich den Tod des Geiselnehmers/Täters eigentlich als gerechtfertigt an, egal inwieweit er persönlich betroffen war - denn das in so kurzer Zeit in Erfahrung zu bringen oder selbst abzuschätzen, ist schlichtweg unmöglich.
  • In welchem Universum sind Leute, die sich Bomben umschnallen, "vermeintlich" gefährlich? o.o

    Aber natürlich ist es besser, wenn man Leute lebend bekommt, was Sera ja
    auch versucht hat, wie ich anmerken möchte. Aber wenn das nicht möglich
    ist, ohne Unschuldige zu gefährden (wie Shin'ichi der ja einfach mal ne
    Unschuldige beschuldigt hat) opfert man natürlich den Geiselnehmer,
    scheiß auf sein Motiv. Das sind hohe moralische Werte, während das was
    Ran und Shin'ichi gemacht haben, grob fahrlässig war.
    In DC.^^ Noch nie ist da ein Hauptcharakter ums Leben gekommen, aber für den Fall der Fälle sollte man auch ein kleines Kind mit dabei haben, die sind im Anime auch quasi unkaputtbar.^^ Da gab es doch so einen Kaufhausfall, in welchem sich einer Bomben umgeschnallt hat, die sich dann später als Attrappen herausgestellt haben, sodass es nicht auszuschließen war, dass die Bombe auch in diesem Fall eine Attrappe war. Soll Conan nächstesmal jemanden der einen der DB´s als Geisel genommen hat (für gewöhnlich trifft es Ayumi), auch direkt umlegen? Genauso könnte man auch sagen, dass es blödsinnig war, dass Shinichi und Ran dem weißhaarigen Serienmörder bzw. der verkleideten Wermut das Leben gerettet hatten, nachdem dieser sie umbringen wollte. Aber schließlich hat das dazu geführt, dass Wermut wieder an das Gute glaubt, und sich gegen die BO gestellt hat. Und das ist die Botschaft auf die es ankommt: Der Held ist besser als der Schurke, und er würde selbst dem schlimmsten Schurken das Leben retten.

    @Chevalier: Das stimmt schon, aber das ist einfach eine sehr schwierige
    Situation. Man muss sich vor Augen halten, dass der Angreifer,
    Amokläufer etc. seine Situation selbst verschuldet hat, die Geiseln oder
    Bedrohten aber ohne eigenes Zutun in diese Lage geraten sind und
    deshalb schutzbedürftiger sind. Überlegt man zu lange, tötet der
    Angreifer sie womöglich, etwas, das man hätte verhindern können, wenn
    man den Täter vorher ausgeschaltet hätte. Natürlich sollte man nicht
    gleich aus Prinzip losballern, aber wenn die Situation keinen anderen
    Ausweg bietet und für eine große Anzahl von Menschen gefährlich oder gar
    lebensbedrohlich ist, muss man es einfach abschätzen und im
    Zweifelsfall das Überleben der Geiseln höher bewerten, weil sie eben in
    diesem Fall schutzbedürftiger sind. In Dilemmasituationen ist es immer
    schwer zu entscheiden, aber erscheint es als die einzige Möglichkeit,
    die Opfer zu beschützen, sehe ich den Tod des Geiselnehmers/Täters
    eigentlich als gerechtfertigt an, egal inwieweit er persönlich betroffen
    war - denn das in so kurzer Zeit in Erfahrung zu bringen oder selbst
    abzuschätzen, ist schlichtweg unmöglich.
    Es gibt Taser, Betäubungsgas, Blendgranaten, Tränengas sogar Betäubungspfeile bzw. Betäubungsgewehre. Es gibt x-viele Möglichkeiten, das Leben des Attentäters UND der Geiseln zu schonen (zumal die Frage offenbleibt, ob manche Geiseln eines Amokläufers sooo unschuldig sind, wenn sie ihn zuvor zutiefst gehänselt haben; und ich spreche hier von richtig krassem Mobbing, nicht dem Rambo für Arme, der im Unterricht einen Bleistift auf jemanden wirft). Außerdem legen viele Leute in einer solchen Situation den Grund zum "Notfall-Schuss" ziemlich großzügig aus. Frag mal Carlo Giuliani.

    Gruß Chevalier Solomon
  • In DC. Noch nie ist da ein Hauptcharakter ums Leben gekommen, aber für den Fall der Fälle sollte man auch ein kleines Kind mit dabei haben, die sind im Anime auch quasi unkaputtbar. Da gab es doch so einen Kaufhausfall, in welchem sich einer Bomben umgeschnallt hat, die sich dann später als Attrappen herausgestellt haben, sodass es nicht auszuschließen war, dass die Bombe auch in diesem Fall eine Attrappe war. Soll Conan nächstesmal jemanden der einen der DB´s als Geisel genommen hat (für gewöhnlich trifft es Ayumi), auch direkt umlegen? Genauso könnte man auch sagen, dass es blödsinnig war, dass Shinichi und Ran dem weißhaarigen Serienmörder bzw. der verkleideten Wermut das Leben gerettet hatten, nachdem dieser sie umbringen wollte. Aber schließlich hat das dazu geführt, dass Wermut wieder an das Gute glaubt, und sich gegen die BO gestellt hat. Und das ist die Botschaft auf die es ankommt: Der Held ist besser als der Schurke, und er würde selbst dem schlimmsten Schurken das Leben retten.


    Naja, aber DC versucht, was die Fälle angeht, zumindest meistens weitgehend realistisch zu bleiben. Dass den HC nichts passiert oder Kinder nicht zu schaden kommen, liegt einfach am Format, aber die Charaktere wissen ja nicht, was der Zuschauer weiß. Wenn jemand mit einer Bombe Geiseln nimmt, sollte man immer vom Ernstfall ausgehen, klar könnte es eine Atrappe sein oder der Attentäter überlegt es sich noch mal anders, abe wenn das nicht der Fall ist, sterben viele Menschen, was um jeden Preis verhindert werden muss. Im Vergleich ist der Verlust, bei einem irrtümlich erschossenen Attentäter schlichtweg geringer. Ich will nicht sagen, dass so jemand keinen gerechten Prozess oder den Schutz seines Lebens verdient hat, nur dass man im Ernstfall eben handeln und im Zweifelsfall das kleinere Übel wählen muss - Gibt es eine Möglichkeit, das Leben zu retten, ohne den Tod der Geiseln zu riskieren, ist das ja etwas Gutes und muss auch wahrgenommen werden. Ich bezog mich lediglich auf Situationen, in denen das nicht ersichtlich ist, die einem also keine andere Wahl lassen, als schnell über Tod und Leben zu entscheiden.

    Es gibt Taser, Betäubungsgas, Blendgranaten, Tränengas sogar Betäubungspfeile bzw. Betäubungsgewehre. Es gibt x-viele Möglichkeiten, das Leben des Attentäters UND der Geiseln zu schonen (zumal die Frage offenbleibt, ob manche Geiseln eines Amokläufers sooo unschuldig sind, wenn sie ihn zuvor zutiefst gehänselt haben; und ich spreche hier von richtig krassem Mobbing, nicht dem Rambo für Arme, der im Unterricht einen Bleistift auf jemanden wirft). Außerdem legen viele Leute in einer solchen Situation den Grund zum "Notfall-Schuss" ziemlich großzügig aus. Frag mal Carlo Giuliani.


    Wie schon gesagt, ich sprach von Situationen, die einem keine andere Wahl lassen. Wenn du sowas zur Hand hast, ist das natürlich super, aber manchmal geht es eben einfach um Sekunden und es bleibt keine Zeit lange nach der optimalen Lösung zu suchen oder den Täter zu schonen. Dennoch hat der Schutz der Opfer oberste Priorität, natürlich hat ein Amokläufer oder ein Mörder vll eine schlimme Vergangenheit und viel erdulden müssen, aber die Antwort darauf kann nicht sein, dass man Menschen opfert, um so jemandem Verständnis entgegen zu bringen, da jemanden zu töten sicher keine adäquate Antwort auf Hänseln oder Mobben ist, ganz gleich wie qualvoll es für einen Menschen war. Ich sage nicht, dass die Tötung des Mörders etwas Gutes ist (ihn zu fassen und ihm die Hilfe zu geben, die er braucht, wäre zweifellos besser), aber in dieser Situation gibt es einfach Täter und Opfer, wobei das Opfer immer mehr Schutz verdient, auch wenn es evtl. früher einmal selbst ein Täter war.

    Missbrauch von Macht gibt es immer und das ist auch traurig, aber eigentlich sollte es das letzte Mittel sein, um das Leben der Gefangenen etc. zu schützen und als solches ist es durchaus angebracht - nicht wenn es missbraucht wird.
  • Ich finde ja, Yamamura könnte wirklich ganz gestrichen werden..Wie kann er bitte Inspektor und dann sogar Komissar geworden sein? Er ist doch total unfähig..
    Was mich an Shinichi und Heiji nervt, ist, dass sie es einfach nicht auf die Reihe bekommen, Ran beziehungsweise Kazuha ihre Liebe zu gestehen. Soo schwer ist das jetzt doch auch wieder nicht, Shinichi hat in London auf jeden Fall schon einmal einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, aber hätte er nicht einfach sagen können: Ich liebe dich..? Er weiß doch, dass Ran ihn auch liebt. Und Heiji peilt ja gar nichts..Am Anfang war es ja noch ganz witzig, dass die beiden eingebildeten Detektive so schüchtern bezüglich der Liebe sind, aber mittlerweile könnten sie ruhig auch mal aus sich heraus kommen.
    "After all, I'm the guy who's been breaking her heart by making her wait an eternity...
    Even though I'm always by her side..."
  • Ai.
    Das ist eine Kindersendung. Sollen die Kinder lernen, dass man nie lachen oder freude haben soll? Die wirkt immer so, als ob sie sich im nächsten moment die Pulsadern aufschlitzt. Ich kann sie echt nicht ab X(
    Goro Otaki ist Anokata!!! :okogoro: