Yaiba Band 10

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Yaiba Band 10

      Am 10.10. ist Yaiba Band 10 erschienen.

      Inhaltsangabe der Rückseite:
      Gerade ist Sayaka aus den Fängen Onimarus befreit, da werden Yaiba und seine Gefährten schon wieder angegriffen. Und der mysteriöse Schwertkämpfer stellt sich ausgerechnet als ehemaliger Schüler des alten Musashi vor. Kann das stimmen? Und wird Yaiba ihn mit Musashis Hilfe aufhalten können?
      Cover:
    • Ein größerer Fehler ist in diesem Band beim Titel von Kapitel 96 passiert, der hier in der 1. Auflage als "Yaiba vs. Spinnenmann" übersetzt wurde. Tatsächlich ist im eigentlichen Titel aber vom "Bärenmann" die Rede, also vom verwandelten Goemon, mit dem sich Yaiba in diesem Kapitel duelliert. Vielleicht war das ein Flüchtigkeitsfehler, da der Bärenmann im japanischen Original "クマ男" (Kuma-otoko) heißt, während der Spinnenmann "クモ男" (Kumo-otoko) heißt. Der Titel müsste also definitiv korrigiert werden, sollte es irgendwann eine zweite Auflage geben.
    • Klar die besten Kapitel des Bandes liegen für mich im Verschwinden von Yaiba und Jubei in der Kugel der Finsternis. Abseits des ganzen Comedy-Contents sind hier die Anfangsszenen wirklich mal seriöser und haben gaaanz leichtes Gruselpotential. Jubei Yagyu gewinnt kurz nach seiner Einführung schon in dieser Ausgabe an Charakter und nach Band 9 ist der Manga mittlerweile in seiner Performance-Phase angekommen :) .
      „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara