Kapitel 1027 – 1031: Irgendwo im verschneiten Nirgendwo

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    • Immer langsam
      Es ist noch lange nicht geklärt, ob Wakita wirklich RUM ist ^^
      Sehe da bis jetzt auch sonst nichts wichtiges aber mir fällt auf, dass Wakita eine Mütze trägt welche der von Mr.Akai ähnlich sieht.

      Interessant: der Fall soll 5 Kapitel lang sein, kann also einiges passieren.
      Vielleicht klärt sich das Rätsel um die „Time is Money“ = Wakita Kanenori Theorie, wenn noch weitere Chars dazu kommen wie zb Kuroda oder Rumi, könnte es sogar Fortschritte im RUM-Arc geben
      .. es könnte aber auch einfach nur ein super spannender Fall seib, ohne viel Plothandlung.

      Bin sehr gespannt und das beste, Kap 1028 kommt ohne Pause gleich hinterher :D

      The post was edited 1 time, last by Corti123 ().

    • Cognac wrote:

      Aoyama hat ja schon bestätigt, dass Rum einer der drrei ist, somit ist er es zu 99%.
      Irgendwie hätte ich Prozentrechnung anders im Kopf, wenn sich 100% auf drei relativ gleichwertige Optionen aufteilen, aber ich kann mich auch irren.
    • Kilroy wrote:

      Wakita trägt den Hut von Vater Akai um zu spoilern das er ihn umgebracht und den Hut als Trophäe behalten hat.
      Das klingt bei euch immer so als wüsstet ihr mehr als wir :D

      Natürlich ist das eine Möglichkeit, kann aber auch sein dass Wakita Tsutomu ist.
      Es kann aber auch sein, dass Gosho den Hut zufällig so ähnlich gezeichnet hat.


      Übrigens habe ich gelesen, dass es nach diesem Fall wieder eine längere Pause geben soll.

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    • Corti123 wrote:

      Übrigens habe ich gelesen, dass es nach diesem Fall wieder eine längere Pause geben soll.
      Was auch nur Spekulation ist. Klar, es gibt nach diesem Fall wieder eine Pause, aber wir wissen bisher nur, dass sie minimal eine Woche lang ist, nach hinten ist offen.
    • Der neue Fall beginnt schon mal angespannt. Ich habe das Gefühl, dass Wakita es nicht sein lassen kann, Kogoro sein Auge zu zeigen.
      „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara