Yaiba Band 6

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    • Yaiba Band 6

      Yaiba Band 6 erscheint am 10. Februar 2023; ConanNews hat inzwischen das Cover und die Inhaltsangabe veröffentlicht:

      ConanNews.org wrote:

      Yaiba Band 6 erscheint erst im Februar 2023 bei Egmont Manga. Wir präsentieren euch schon heute exklusiv neue Informationen.

      Am 10. Februar erscheint Yaiba Band 6. Der Action-Klassiker von Detektiv-Conan-Zeichner Gosho Aoyama! Anbei seht ihr das finale Cover des Manga, in hoher Qualität. Nachfolgend erfahrt ihr außerdem die offizielle Inhaltsangabe. Diese wird Egmont Manga auf dem Buchrücken abdrucken.


      "Endlich haben Yaiba und seine Gefährten Onimarus Schloss erreicht und sind bereit zu kämpfen! Dank Yaibas hartem Training sind die ersten Gegner aus Onimarus Armee im Handumdrehen besiegt und es sieht aus, als wäre die Schlacht schon fast gewonnen. Da öffnet sich plötzlich eine Klappe und die Freunde sitzen in der Falle – und langsam, aber sicher füllt sich das neue Gefängnis mit Wasser …"
    • Der Kampf geht in die Vollen (hätte ich doch nur endlich mal Band 5, um überhaupt zu wissen, wie sich das Setting dafür aufbaut). Im Februar nächsten Jahres bekommen wir jedenfalls ein für die Jahreszeit zwar etwas frühes, aber sehr schönes Cover mit Kirschblüten.
      „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara
    • Die Spannung auf Band 6 ist bei mir da :) !
      „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara
    • Und mit einiger Verspätung mein Beitrag zu Band 6 - Part 1 zumindest.

      Kapitel 50: Sturm auf Schloss Onimaru
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #37/1989 vom 23. August 1989.
      • Und damit hatte Yaiba bereits einen beachtlichen Stand von 50 Kapiteln erreicht. :)
      • Aus irgendeinem Grund trägt einer der gehörnten Oni zu Beginn einen Turban und greift mit einem Florett an. Ein weiterer schwingt einen Säbel statt ihrer üblichen Morgensterne.
      • "Bless my soul..." XD Aber hier erkennt man gut, welche Fortschritte Yaiba zwischenzeitlich gemacht hat - wie auch Musashi wieder einmal anmerkt. War Batman vor Kurzem noch der mit Abstand schwierigste Kontrahent, dem er gegenüberstand, kann er ihn jetzt mit einem gezielten Schlag besiegen.
      • Bless Kumo-Otoko, too. :D
      • Ich find's ja schön, dass selbst Namako-Otoko diesen kleinen Helm trägt. XD Auch wenn er ihn kurz nach dem Sturz durch die Falltür verliert... jetzt ist er ja völlig ungeschützt.



      • Wie beim vorherigen Band schon angesprochen und um es hier nochmal zu betonen, da es den gesamten Band über um dieses Setting geht: Ich glaube mittlerweile, dass Onimarus Schloss mindestens zum Teil eine Anspielung auf Takeshi's Castle war. Gosho Aoyama war 1986 als Kandidat in der Show und bei Takeshi Onimarus Bauwerk handelt es sich damit wortwörtlich um Takeshis Schloss. Die Sendung beinhaltete vor allem viele Fallen, bei denen man ins Wasser stürzte (siehe dieses Kapitel), Labyrinthe durchqueren und Hürden in Waldgegenden überwinden musste - exakt drei Umgebungen, die auch in Onimarus Schloss vorkommen. Auffällig viele Parallelen sind auf jeden Fall vorhanden...
      • Ansonsten erinnerte mich dieses "Wir müssen uns nach oben durchkämpfen" und dieser Wald innerhalb eines Gebäudes, in dem sich ein Gegner aufhält, welcher gewissermaßen eine Form der Tarnung verwendet, plus gigantische Roboter-Kontrahenten, auch stark an den Muskelturm aus Dragon Ball. Das wäre, wie schon bei den vorherigen Bänden mehrfach erwähnt, bei Weitem nicht die erste Parallele zu Dragon Ball und wird auch bei Weitem nicht die Letzte sein, wie ich bereits verraten kann. ^^
      Kapitel 51: Auftritt der vier Himmelskönige
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #38/1989 vom 30. August 1989. Yaiba hatte damit zwischenzeitlich sein Einjähriges in der Sunday!
      • Wie bei Detektiv Conan und Kaito Kid (abgesehen von den Treasured Editions) ist es bei Kapiteln wie diesen etwas schade, dass man nur eine s/w-Version hat, da die ersten vier Seiten - inklusive dem Cover - als Aquarellzeichnungen von Aoyama erkennbar sind. Von dem Cover hatte ich mal eine digitale Version der farbigen Variante, aber keine Ahnung wo die rumgammelt... ansonsten hätte ich sie mal hier reingeworfen.
      • Der erste der vier Himmelskönige, Yakitori-kun. Hier weiß ich nicht, ob er auf irgendeine (japanische) mythologische Figur anspielt - vielleicht auch nur auf den Umstand, dass viele Leute Anglerfische gruselig finden. :D Ich mag aber das Charakterdesign mit diesem Papierlampion als Laterne.
      • Ob Aoyama die Geschichte von Jona und dem Wal kennt? :D Vielleicht hat er aber auch nur Pinocchio gesehen.
      • Kumo-Otoko ist so telegen. XD
      • Hier sieht man besonders gut, dass Ana Shioji vollen Körpereinsatz für ihre Reportagen zeigt und dass ihr Kameramann wirklich jeden Scheiß mitmacht. :D Obendrein haben wir hier noch einen weiteren Mitarbeiter von Bushi TV, Hiroshi Kome, der das Interview mit dem Spinnenmann führt. Wenn ich mich richtig erinnere, kommt er allerdings nach diesem Band nie wieder irgendwo vor.
      Kapitel 52: Das grosse Unterwasserduell
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #39/1989 vom 6. September 1989.
      • Das Motiv auf dem Cover kommt mir wieder irgendwie anderweitig bekannt vor - ich bin mir relativ sicher, dass es mal wieder irgendwas parodiert, aber keine Ahnung, was.
      • Zu dieser Zeit hat Aoyama auch spürbar seine Fähigkeit für sequentielles Erzählen perfektioniert, finde ich. Es fällt hier bei Szenen wie Yaibas Blitzschlag durch die Wasserfontäne auf, die plötzlich versiegt, ihn in der Luft hängen lässt und dann erneut beginnt, um ihn wegzuschleudern - so eine doch eher komplexe Szene in möglichst wenigen, statischen Bildern darzustellen und dafür zu sorgen, das immer noch verständlich ist bzw. im Kopf des Lesers schlüssig abläuft, was gerade passiert... das ist wesentlich schwieriger, als man denken mag, aber das ist ihm hier, finde ich, sehr gut gelungen.
      • Yaiba, das Mathegenie. XD
      Kapitel 53: Der unsichtbare Gegner
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #40/1989 vom 13. September 1989.
      • Meint Fuji mit "unserem Wildfang" wirklich Sayaka, oder doch eher Yaiba? XD Weil wirklich in-character wäre "Ich stürze mich gedankenlos in jede Gefahr" für die bisher charakterisierte Sayaka ja eher nicht. :D
      • Chamäleon Bonaparte, na der spielt doch bestimmt auf Winston Churchill an.
      • Schön, wie Yaiba und Sasaki beinahe erstmal Miyamoto erledigt hätten. XD
      Kapitel 54: Falle um Falle
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #41/1989 vom 20. September 1989.
      • Das klassische Doppelgänger-Kapitel, in dem der Protagonist auf ein - meist böses - Ebenbild trifft und der übrige Cast die Beiden nicht mehr auseinanderhalten kann. Aber ich mag die Art und Weise, wie sie Bonaparte enttarnen - Yaiba das Mathegenie, Part 2. :P
      • Yaibonaparte sieht mit diesen Chamäleonaugen echt creepy aus, vor allem als er dann flieht.
      • Das mit Yaibas Rechenkünsten mutierte hier offenbar zum Running Gag.
      • Hier haben wir übrigens ein weiteres, subtiles Debüt: Das ist das erste Mal überhaupt in einer Geschichte von Gosho Aoyama, dass ein ONY-Gerät vorkommt (siehe Onimarus Monitor). Eine Marke, die wir noch äußerst oft sehen werden, bis einschließlich heute. :D
      Kapitel 55: Supergorilla mit Wunderkräften
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #42/1989 vom 27. September 1989.
      • Dieses Kapitel steht außerdem ganz im Zeichen von Superman(-Parodien). Superman und Batman sind tatsächlich zwei Comicfiguren, die Aoyama sehr mag und der erste Superman-Film mit Christopher Reeve von 1978 ist einer von seinen Lieblingsfilmen - und seine Brille daraus die Vorlage für die "typische Aoyama-Brille", wie auch Conan Edogawa, Yusaku Kudo, Yutaka Takai oder eben Dorai Dorai in diesem Kapitel sie tragen. Aoyama hat in der Szene, in der Conan Ai im Hotelfall mit der Organisation seine Brille gibt, auf diesen Umstand angespielt.



        Sein Spruch ist natürlich auch eine Parodie auf den üblichen Superman-Slogan.
      • Der Affe ist außerdem eine Anspielung auf den Jolly Chimp (was vor allem durch die Becken erkennbar ist), dieses unheimliche japanische Spielzeug, das manch einer sicher auch aus diversen Filmen kennt. :D
    • Part 2!

      Kapitel 56: Operation Rettung aus höchster Not
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #43/1989 vom 4. Oktober 1989.
      • Das riesige Gebäude mit dem Monitor in der Fassade ist das Studio ALTA, ein reales Hochhaus im Bezirk Shinjuku, das nicht nur Aoyama gerne in Szenen verwendet, in denen so viele Leute auf den Straßen von Tokyo wie möglich Eilmeldungen aus den Nachrichten erhalten sollen und sich dann auf der Kreuzung vor diesem versammeln, um sie zu verfolgen. Hier hat er das Gebäude offenbar sogar richtig benannt, soweit man das anhand des Logos beurteilen kann, nur ist es diesmal durch die Sprechblase und das Soundword verdeckt. :D Normalerweise ändert er es in Sachen wie "Studio AITA" oder "Studio ALFA".
      • Der Laden mit den Fernsehgeräten, vor dem sich weitere Zuschauer versammeln, ist der "Yamagishi-Elektro" (山岸電気), der in Aoyamas Serien wiederholt auftaucht und nach seinem Assistenten Eiichi Yamagishi benannt ist. (Vielleicht ist es ja auch ein realer Laden, der Yamagishis Verwandtschaft gehört, ähnlich wie bei der Aoyama-Werkstatt zuvor?) Passenderweise sind zwei der Schaulustigen vor dem Fenster Gosho Aoyama und sein Assistent Yutaka Tani (ganz oben in der Gruppe, mit der Brille und der Sonnenbrille).
      • Schön auch, dass Kojiro die Gruppe zu diesem Zeitpunkt offenbar tatsächlich noch verraten wollte (... zweimal...) und Dorai Dorai nur versehentlich K.O. geschlagen hat. XD Die Quittung erhält er dann ja eh kurz darauf bei dem zweiten Versuch.
      • Obendrein mag ich diesen Twist, der auf den Rückverwandlungen der Oni in die Opfertiere beruht. Bisher waren es ja immer nur eher kleine Tiere, die dann auch sofort die Flucht ergriffen, aber tja, was passiert wohl, wenn der ursprüngliche Gorilla zurückkehrt. :P
      • Und damit auch gleich die nächste Anspielung: King Kong, den Sayaka auch direkt erwähnt.
      • Das Ende mochte ich hier irgendwie, wie der Gorilla Heimweh bekommt und Yaiba sich mit ihm aussöhnt, weil er mit ihm kommunizieren kann. So gesehen ist das dann vermutlich auch der Ausgleich für den Artgenossen, den Yaiba und sein Vater im ersten Kapitel getötet haben? XD
      • Abschließend sei erwähnt, dass es interessant ist, dass es das Logo der Serie Yaiba auch in-universe gibt.
      Kapitel 57: Nur nicht nachlässig werden
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #44/1989 vom 11. Oktober 1989.
      • Und wieder einer dieser eher spärlichen Teases auf eine potentielle Zuneigung zwischen Yaiba und Sayaka, ähnlich wie bei der Wiederbelebung etwas früher in diesem Band. Aoyama schien damals die Dichte an Andeutungen in dieser Richtung etwas zu erhöhen. Ob da der Redakteur drum gebeten hatte? :D
      • Yaibas dummer Scherz würde bei manchen sicher als "soziales Experiment" durchgehen. XD
      • Mich interessiert bis heute, wie Aoyama auf den Namen "Europa" für die Schildkröte gekommen ist oder ob das auf irgendwas anspielt. Der Aussprache der originalen Katakana nach ist die Betonung aber Englisch (passend zum gesamten Namen "Tortoise Europa"). Vielleicht auch ein Wortspiel, das ich nicht durchblicke?
      • Das mit dem Zitat aus dem Manga F wusste ich noch garnicht. Ich kannte noch nicht einmal den Titel - gut zu wissen. ^^
      Kapitel 58: Die Kampfmaschine Europa
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #45/1989 vom 18. Oktober 1989.
      • Das Cover ist diesmal eine Anspielung auf das Märchen um Urashima Tarō, der eine Schildkröte rettet und von ihr aus Dank zum Unterwasserpalast der Prinzessin Otohime gebracht wird. Merkt euch dieses Märchen schonmal, denn es wird im Verlaufe der Serie noch mehrmals eine Rolle spielen - eine davon beginnt bereits ab Ende dieses Kapitels.
      • Ich muss Sayaka recht geben, die kleinen Schildkröten sind wirklich süß - wenn sie bloß nicht explodieren würden. XD
      • Hier hat Aoyama wohl ein wenig sein Faible für Mechas eingebracht. Zumindest ist bekannt, dass er Gundam und Mazinger sehr mag.
      • "Spinnenspacko" ist auch eine sehr schöne Übertragung ins Deutsche - wie auch Namako-Otokos "du Affe!" im 55. Kapitel zuvor. :D
      Kapitel 59: Die letzte Schlacht im Schloss Onimaru
      • Dieses Kapitel erschien in der Shōnen Sunday #46/1989 vom 25. Oktober 1989.
      • Wie im Originalmärchen erhält Tarō eine Kiste als Abschiedsgeschenk von Otohime, mit der Auflage, sie nie zu öffnen. Als er nach Hause kommt, bemerkt er, das in seiner Abwesenheit 300 Jahre vergangen, seine Familie und alle seine Freunde tot sind. In Trauer öffnet er die Kiste und altert innerhalb von Sekunden zu einem uralten Greis - die Prinzessin hatte ihm das Altern erspart und dieses in der Kiste verwahrt, weswegen er diese nicht öffnen sollte. Ja und genau diese Kiste hat Kumo-Otoko den Beiden da angedreht. :D
      • Und wo ich vorhin schon Mazinger erwähnt habe: Kumonga Z (Kumongā Z) ist eine Anspielung auf Mazinger Z (Majingā Z) - nur eben mit dem "kumo" für "Spinne", wie es auch in der TN im Band erklärt wird. Die Serie war auch Teil des Specials Mazinger Z vs. Devilman, welches ein großer Einfluss auf Aoyamas Vorliebe für Crossover war.
      • Damit hat man zum Abschluss auch ein schönes "Bookend" - die Protagonisten sind am Ende des Bandes wieder genau da, wo sie zu dessen Anfang waren und stehen Onimaru direkt gegenüber. ^^
      Bis Band 7 dann!

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    • Meine Review kommt jetzt arg spät, aber ich bin ehrlich: Band 6 ist - logischerweise - einer der frühen Bände. Und gefällt mir im Vergleich mit den Volumes 9 bis 13, die bisher erschienen sind, weniger gut. Was schlichtweg daran liegt, dass die Serie erst mit Yaibas Charakterentwicklung richtig auftaut und -dreht. Wenn ich nun knapp eineinhalb Jahre zurückdenke, wie mir die Ausgabe damals gefallen hat, habe ich ehrlicherweise ziemlich große Erinnerungslücken, was darin überhaupt passiert (Danke @Namako für die präzisen Inhaltsangaben in Verbindung mit Wissen2Go der einzelnen Kapitel :) !) :1f605: . Ich meine mich zu erinnern, dass ich den Band solide finde. Mehr kann ich dazu allerdings nicht mehr sagen :osorry: .
      „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara