Watch, Read and Repeat #7: Der Teufel im Koshien-Stadion

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  • Watch, Read and Repeat #7: Der Teufel im Koshien-Stadion

    Das siebte Watch, Read and Repeat, das wir uns anschauen, beschäftigt sich mit dem Teufel des Koshien-Stadions.


    Der Fall 129 umfasst die Kapitel 445 bis 449, die in Band 43, Fall 10 und 11 sowie Band 44, Fall 1 bis 3 zu finden sind. Umgesetzt wurde der Anime in den Episoden 414 bis 417 (nach deutscher Zählweise).


    Bisher bekannte Manga-Fehler: -

    Bisher bekannte Anime-Manga-Unterschiede:
    • gleich zu Anfang des Animes sieht man eine Szene, in der der Täter die Bombe baut, während er eine Übertragung der Eröffnungsfeier im Fernsehen verfolgt. Diese gesamte Szene kommt nur im Anime vor.
    • Kurz darauf sieht man wie Conan, Heiji, Ran, Kazuha und Kogoro zum Station laufen. Der Manga setzt erst etwas später mit Conans Monolog und Bildern vom/aus dem Stadion ein.
    • Die Pitcher-Szenen (in Teil 1) sind im Vergleich zum Manga stark ausgeweitet.
    • Kogoro trägt statt eines getupft gemusterten Hemds (Manga) ein einfarbig orange-rötliches im Anime.
    • Otakis bildliche Erinnerungen an seine "Baseballkarriere" kommen nur im Anime vor. Im Manga erzählt er nur kurz davon.
    • Im Manga ist der Täter das erste Mal zu sehen, kurz bevor er sich durch die Reihe drängelt, in der Conan und Co. sitzen. Im Anime taucht er bereits mehrfach zuvor auf (erste Szene beim Bau der Bombe, danach zwischen den hereinkommenden Zuschauern im Stadion und auf den oberen Tribünen, wo er auch bereits etwas von Hiroshi murmelt).
    • Allerdings sieht man im Anime nicht, wie sich der Täter durch die Sitzreihe drängelt. Conan erwähnt aber, dass das klingelnde Handy dem Mann gehören könnte, der kurz zuvor durch die Reihe gelaufen war.
    • Das Gesicht des Täters ist im Anime von Anfang an gut zu erkennen. Im Manga bleibt es bis zum Schluss mehr die schwarze Silhouette.



    „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara

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  • Aalso, mir sind besonders in den ersten 2 Folgen viele Unterschiede zwischen Manga und Anime aufgefallen.
    • gleich zu Anfang des Animes sieht man eine Szene, in der der Täter die Bombe baut, während er eine Übertragung der Eröffnungsfeier im Fernsehen verfolgt. Diese gesamte Szene kommt nur im Anime vor.
    • Kurz darauf sieht man wie Conan, Heiji, Ran, Kazuha und Kogoro zum Station laufen. Der Manga setzt erst etwas später mit Conans Monolog und Bildern vom/aus dem Stadion ein.
    • Die Pitcher-Szenen (in Teil 1) sind im Vergleich zum Manga stark ausgeweitet.
    • Kogoro trägt statt eines getupft gemusterten Hemds (Manga) ein einfarbig orange-rötliches im Anime.
    • Otakis bildliche Erinnerungen an seine "Baseballkarriere" kommen nur im Anime vor. Im Manga erzählt er nur kurz davon.
    • Im Manga ist der Täter das erste Mal zu sehen, kurz bevor er sich durch die Reihe drängelt, in der Conan und Co. sitzen. Im Anime taucht er bereits mehrfach zuvor auf (erste Szene beim Bau der Bombe, danach zwischen den hereinkommenden Zuschauern im Stadion und auf den oberen Tribünen, wo er auch bereits etwas von Hiroshi murmelt).
    • Allerdings sieht man im Anime nicht, wie sich der Täter durch die Sitzreihe drängelt. Conan erwähnt aber, dass das klingelnde Handy dem Mann gehören könnte, der kurz zuvor durch die Reihe gelaufen war.
    • Das Gesicht des Täters ist im Anime von Anfang an gut zu erkennen. Im Manga bleibt es bis zum Schluss mehr die schwarze Silhouette.
    "Ain't nobody here but bad kids!
    And the ones who have the most fun doing whatever they want, whenever they want, are the winners.
    Remember that."

  • Auch das siebte Watch, Read and Repeat ist abgeschlossen. Die Ergebnisse sind ebenfalls im Startpost angepinnt.
    „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara