Episode 857 & 858: „Das Mysterium der Beika-Straßenkreuzung“

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  • Episode 857 & 858: „Das Mysterium der Beika-Straßenkreuzung“

    Der April neigt sich seinem Ende entgegen und hält für diese und die erste Woche im Mai eine neue Doppelfolge bereit: „Das Mysterium der Beika-Straßenkreuzung“.

    Nachdem der Fall um den mysteriösen Doppelmord in dem Apartmentkomplex der letzten Woche aufgelöst ist, findet sich bereits eine weitere Leiche. Die Ermittlungen beginnen Inspektor Megure und Inspektor Takagi :) .


    Welcher Fall verbirgt sich hinter diesem Rätsel und wie bewertet ihr den neuen Fall, der Conans messerscharfen Verstand erneut herausfordert?

    Edit: Teil 2 ist in dieser Woche ausgestrahlt worden. Der Fall wurde erfolgreich zum Abschluss gebracht :) !
    „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara

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  • So der Fall war zwar von der Konzeption nicht unbedingt etwas besonderes, aber meiner Meinung nach von der Präsentation! Dieses Wasserplatschen zwischen den Szenenwechseln war wirklich schön audiovisuell anzusehen und anzuhören. Die Fallaufklärung war mit dem schwarzen Täter mit roten X etwas anderes. Was ein bisschen überladen war, war allerdings das man zuviele Szenen nochmal gezeigt hat, nur mit verzerrter Stimme der Täterin. So merkt spätestens bei dem zweiten Ausschnitt wer der Täter war. Es dürften umso 8 Rückblenden sein, man hatte wohl am Schluss zuviel Zeit übrig :D

    Die täterin war zu schnell als solche zu erkennen. Fast überall hat sie mitgeredet. Anfangs dachte ich noch, die Autoren sollten Agatha Christie imitieren, doch schnell stellte sich für mich heraus, das sie die Täterin sein muss.

    Was sich die Autoren sparen hätten können, war es die andere nörgelnde Nachbarin Conan verfolgen zu lassen. Zu dem Zeitpunkt war schon längst klar, das diese Verfolgung nur Zeitschindung der Autoren war :D
  • websconan schrieb:

    Die täterin war zu schnell als solche zu erkennen. Fast überall hat sie mitgeredet. Anfangs dachte ich noch, die Autoren sollten Agatha Christie imitieren, doch schnell stellte sich für mich heraus, das sie die Täterin sein muss.
    Die Anime-Produzenten kombinieren die beiden traditionellen Fallmuster, wenn es darum geht, wer der Täter ist, super miteinander. Anfangs stellt sich die Frage, wer von den befragten Personen der Täter ist, während sich im Verlauf des ersten Teils herausstellt, dass die Cafébesitzerin mit hoher Wahrscheinlichkeit die Täterin ist. Anschließend beziehen sich die Ermittlungen darauf, Beweise zu finden und sie überführen zu können :thumbsup: .
    „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara
  • websconan schrieb:

    [...]
    Die täterin war zu schnell als solche zu erkennen. Fast überall hat sie mitgeredet. Anfangs dachte ich noch, die Autoren sollten Agatha Christie imitieren, doch schnell stellte sich für mich heraus, das sie die Täterin sein muss.
    [...]
    Ich hatte auch erst die Vermutung hier soll Agatha Christie adaptiert werden, aber dann war die Tätervermutung doch naheliegender.
    Generel war die Aufmachung der Episode cool. Es war ständig viel bewegung drin und einfach mal ein anderer Aufbau, statt immer nur stumpf 3 Verdächtige am Tatort -> wer ist es gewesen?
    So war das ganze mit mehr dynamik und die Rückblenden und das mit dem Wasser das als visuelles Mittel eingesetzt wurde war auch cool.

    Hat mir aufjedenfall gut gefallen die Folge. Auch wenn die Tat selbst natürlich recht stupide war, dass drum herum war echt gut.
    Hier könnte Ihre Signatur stehen.
  • Herr Morita schrieb:

    So war das ganze mit mehr dynamik und die Rückblenden und das mit dem Wasser das als visuelles Mittel eingesetzt wurde war auch cool.
    Dahingehend ist die Doppelfolge wirklich abwechslungsreich! Besonders heraus sticht, wen die Polizei zunächst als Mörder ermittelt, der dann jedoch wiederum beweisen kann, dass ein weiterer Verdächtiger ein noch stärkeres Motiv besaß, das Opfer zu ermorden.
    „Wie ist die Logik, von der ich gerade sprach, wohl in der Welt stationiert? Der ursprüngliche Gedanke ist doch, man sieht etwas und erschrickt, und dieses Erschrecken, eine natürlich aufkommende Empfindung, wird kontrolliert. Einen solchen Gedanken kann man nur in metaphysische Worte fassen, und das Gesellschaftstier namens Mensch hat dem Inhalt dieser metaphysischen Worte eine neue Bedeutung zugewiesen. Wie es dem Gesellschaftstier typisch ist, findet in dieser Bedeutung kein Individualismus statt. Daher ist die Welt überschwemmt von Anachronismen.“ - Chuya Nakahara
  • Hat mir dann doch gut gefallen.
    Fall war überraschend anders und gefällt mir deshalb etwas besser, da man hier mal vom Standardschema abgedriftet hat. (3-4 Verdächtige, wer war es?)

    In Summe wäre es für mich ein durchschnittlicher Fall, aber die unübliche Aufmachung hat mir sehr gut gefallen, vor allem die etwas anderen Rückblenden am Schluss, obwohl man da schon längst wusste wer der Täter ist.